29. März 2020

Ein Blick zurück – wie bist du zum Bücherwurm geworden?

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Ich war schon immer ein Bücherwurm, solange ich denken kann. Schon als Kind habe ich sehr viel gelesen. Ich habe immer viele Bücher geschenkt bekommen (Geburtstag, Weihnachten,…), die ich dann natürlich auch gelesen habe (meistens nachts heimlich). Das war zu einer Zeit, wo noch nicht in jedem Kinderzimmer Computer, Spielekonsolen oder Fernseher standen. Lesen war einfach ein alternativloser Zeitvertreib. Meine Eltern haben selbst nicht viel gelesen, aber es hat geholfen, dass mir meine Großmutter abends immer eine Geschichte vorgelesen hat. Die wollte ich dann wohl irgendwann selbst lesen können. Somit hatte ich auch in der ersten Klasse keine Probleme unbekannte Texte zu lesen. Ich kann also sagen, ich bin fast als Bücherwurm geboren. 🙂

Jay

13 Gedanken zu “Ein Blick zurück – wie bist du zum Bücherwurm geworden?

  1. Ich habe in meinen Beitrag festgestellt: Ich bin ein sehr kleiner Bücherwurm, weil ich nur wenige Bücher lese. Aber ohne ginge es nicht. Ich finde es toll, die Geschichte anderer zu lesen und darüber nachzudenken!

  2. Huhu,
    ich habe trotz meines Computers und trotz der Kids vor meiner Haustür, ständig gelesen als Kind. Auch wenn es nur wenige Seiten am Tag waren. 😀

    Ich denke, man sollte das nicht auf die technischen Geräte schieben. Heute lese ich immer noch sehr viel, habe aber trotzdem ständig mein Smartphone in der Hand. 😉

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

  3. Ich lese seit ich denken kann.
    Wann ich damit angefangen habe verliert sich im Dunst der Zeit.
    Besonders hervorstechend war meine Liebe zu „Prinz Eisenherz“, aber als gebundene Bücher, nicht die Comics.
    Dann kamen Western dazu, diesmal die „Groschenromane“ von Robert Ullman, ist H.J.Stammel, der damalige Vorsitzende der deutschen Westerngesellschaft.
    Neben Fachliteratur über das Sonnensystem, Kernenergie, Archäologie, Psychologie, Mittelalter, amerkanische Geschichte, ( und und und ) kamen natürlich auch Perry Rhodan, Atlas, und wie sie alle heißen dazu.
    So wurde durch Fachliteratur Interesse an dazu gehörigen Romanen geweckt und umgekehrt.
    Nicht zu vergessen Enid Blyton, waren es 5 Freunde ?
    So, liebe Grüße
    Rudi

  4. Hey Jay,

    von klein auf waren Bücher stets präsent in unserer Familie. Meine Eltern lasen meiner Schwester und mir jeden Abend eine Gutenachtgeschichte vor und ich bin mir sicher, dass dies der Grundstein für meine Bücherliebe ist. Alle bekannten Kinderbücher, Geschichten und Märchen füllten meine Kindheit aus. Am liebsten erinnere ich mich an Astrid Lindgrens Geschichten, von Michel aus Lönneberga bis Pipi Langstrumpf.

    Herzlichst,

    Nisnis

  5. Hi Jay,

    ach ja das waren noch Zeiten, in denen unsereins noch nichtmal vom stundenlangen PC-Gehocke oder Smartphone-Glotzen träumen konnte. Ich habe zwar sehr viel Zeit an der frischen Luft verbracht, das Lesen kam aber schon in der Kindheit nicht zu kurz …

    Mein Beitrag :o)

    Beste Lesegrüße
    FiktiveWelten

  6. Huhu Jay,

    ich glaube, dass Vorlesen der wichtigste Grundstein ist, um einen Bücherwurm zu kreieren.
    Meine Eltern haben mir oft und viel vorgelesen, daher wurde meine Liebe zu Büchern sehr früh geweckt. Als ich dann selbst lesen konnte, haben sie mich stets mit Literatur versorgt, je meinem Alter entsprechend. Pippi war zum Beispiel auch dabei. 😉
    Dass ich heute noch verrückt nach Büchern bin, habe ich meiner Ansicht nach allerdings auch Harry Potter zu verdanken, weil er mich über Jahre hinweg begleitete. Dadurch habe ich nie vergessen, wie viel Spaß mir das Lesen bereitet, nicht einmal in der kritischen Phase meiner Pubertät. 🙂

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog

    Viele liebe Grüße,
    Elli

    1. Ich denke auch, dass Vorlesen ganz wichtig ist, um das Interesse von Kindern an Büchern zu wecken. Leider nehmen sich Eltern nicht immer genug Zeit dafür es zu tun.

      Jay

  7. Hach ja, die gute alte Kinderzeit, als man noch auf die moderne Technik verzichten konnte – aber das heißt nicht, dass ich heute nicht mehr viel lese 🙂 Ich könnte nur MEHR lesen, wenn es die vielen anderen tollen Dinge wie das Internet nicht geben würde. Trotzdem bin ich froh, dass man das Internet erfunden hat – denn auf diese Weise kann ich mit Bücherfreunden von überall her in Kontakt kommen.

    Ich habe auch schon als kleines Kind gelesen, das hat mir meine Mutti quasi in die Wiege gelegt. Allerdings habe ich als Kind ganz andere Genres bevorzugt als heute. Das ist eigentlich interessant, wie man so einen Wandel durchmacht. Ging es dir auch so? Als Kind habe ich zum Beispiel viel Krimis gelesen (TKKG usw.), das tue ich heute so gut wie gar nicht mehr. Höchstens mal einen guten (Psycho-)Thriller.

    Ganz liebe Grüße
    Myna

    1. Hallo Myna,
      ja, ich habe vor allem Kinder- und Abenteuerbücher gelesen. Klassiker, wie Pippi Langstrumpf und Räuber Hotzenplotz waren da mit dabei. Ich habe sogar eine ganze Reihe Pferdebücher gelesen (Blitz, der schwarze Hengst). 🙂
      Später, so mit 13 Jahren, bin ich dann dem Perry-Rhodan-Fieber verfallen und habe die Bücher und Hefte verschlungen.

      LG
      Jay

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