Hat dich schon mal das Ende eines Buches wütend gemacht?

Ich weiß nicht wie lange ich schon an der Montagsfrage teilnehme. Es muss wohl März 2015 gewesen sein, als ich meine erste Montagsfrage beantwortet habe. Damals wurde sie noch von Buchfresserchen gehostet und jetzt, seit einigen Wochen, findet man sie auf Antonias Blog Lauter & Leise. Noch recht lange, wie ich hoffe.

Die heutige Montagsfrage beschäftigt sich mit dem Ende von Büchern.

Nein, ich kann nicht sagen, dass ich schon mal nach dem Ende eines Buches wütend war. Es ist ja „nur“ ein Buch. Allerdings kam es schon öfter vor, dass ich vom Ende enttäuscht war, weil ich mir einfach wesentlich mehr erwartet hatte. Wenn das Buch sehr gut war, dann kann der Schluss recht schnell alles kaputt machen. Ich persönlich denke nämlich, dass ein guter Schluss ebenso wichtig ist, wie ein guter Anfang. Wenn ich viele Stunden Lesezeit investiert habe und mir dann ein recht liebloser (vielleicht auch unbefriedigender) Schluss vorgesetzt wird, dann ist das auch in meinen Rezensionen ein recht großes K.O.-Kriterium. Ein gutes Ende kann hingegen noch so manches „rausreißen“, wenn es nachvollziehbar ist, vielleicht emotional bewegend und passend zum Buch.

Wie ist das bei Euch? Wie wichtig ist Euch der Schluss eines Buches und neigt Ihr deswegen schon einmal zu Wutausbrüchen? Freue mich über Eure Kommentare.

Jay

 

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