15. Januar 2026

Die Dunklen Lande (Dark Fantasy) von Markus Heitz

Deutschland im Jahr 1629. Der 30 Jährige Krieg mit seinen Konflikten erschüttert Europa und tobt besonders gnadenlos im Heiligen Römischen Reich.
Die junge Abenteurerin Aenlin Kane reist in die neutrale Stadt Hamburg, um das Erbe ihres berühmten Vaters Solomon Kane zu ergründen. Zusammen mit ihrer Freundin Tahmina, einer persischen Mystikerin, gerät sie in die Wirren des Krieges.

Vanitas – Schwarz wie Erde von Ursula Poznanski

Manchmal ist ein Friedhof der sicherste Ort für die Lebenden. Auf dem Wiener Zentralfriedhof jedenfalls ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden.

Offline ist es nass, wenn’s regnet (von Jessi Kirby)

Mari Turners Leben ist perfekt. Zumindest denken das ihre vielen tausend Fans in den Sozialen Medien, die ihr halfen eine Internet-Berühmtheit zu werden, eine sogenannte Influencerin.
Als sie jedoch eines Tages einen Zusammenbruch erleidet und ein Video in Netz stellt, in dem sie zugibt nicht glücklich zu sein und dass alles nur eine Fassade ist, verbreitet es sich rasant und führt zu heftigen Gegenreaktionen ihrer Fans.

Freak (the Mighty) von Rodman Philbrick

„Ich hatte nie ein Gehirn, bis Freak auftauchte und mir seins für eine Weile überließ, und das ist die Wahrheit, die volle Wahrheit. Die unbezwungene Wahrheit, wie Freak das genannt hätte, und eine Zeit lang hat er das Reden für mich übernommen. Ich selbst hatte bis dahin eigentlich nur mit Fäusten oder Füßen geredet, bevor wir dann Freak der Starke wurden, Drachen und Narren töteten und hoch zu Ross ritten.“