Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für Dich wertvoller oder mindern sie den Wert?

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Ich würde selbst nie auf die Idee kommen in einem Buch Anmerkungen zu machen, also reinzuschreiben. Die einzige Ausnahme sind für mich Lehrbücher für den Unterricht und selbst da mache ich nur Anmerkungen mit Bleistift und zwar so, dass man sie quasi restlos mit einem Radiergummi wieder entfernen kann. Bei den Büchern für mein Regal, die eigentlich alle ungelesen aussehen, lass ich nur Widmungen zu oder die Signatur des Autors bzw. der Autorin. Ich finde eine Widmung im Buch schön, wenn man das Buch verschenkt, denn es macht es zu etwas Besonderem und ist persönlicher. Wenn ich ältere Ausgaben von Büchern auf dem Flohmarkt kaufe, dann stören mich Widmungen ebenfalls nicht, ganz im Gegenteil. Es macht das Buch interessanter, weil es eine Geschichte hat (auch wenn ich den Schenker und den/sie Beschenkte/n nicht persönlich kenne. Was gar nicht geht sind Kritzeleien im Text, Unterstreichungen, vielleicht sogar noch mit Textmarker oder Kugelschreiber. Das würde mich schon stören, genauso wie Eselsohren, Risse, gestauchte Ecken,…

Wie ist das bei euch? Wie steht ihr zu den Spuren, die Leser am oder im Buch hinterlassen? Freu mich über eure Kommentare.

Jay

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