Tad Williams: Diary of a Dragon

Tad Williams: Diary of a Dragon

Tad Williams:
Diary of a Dragon

Inhalt

Der betagte Drache Flammiferus Vermistorix hat schon so einiges erlebt. Genug, um seine Erlebnisse in einem Tagebuch niederschreiben zu können. Was soll er auch sonst tun, außer herumfliegen, magere Schweine und zähe Schafe rauben und seine große Samnmlung an Ritterhelmen zu bestaunen, die ihm so teuer ist. Flammiferus lebt seit Jahren alleine, doch auf einem seine Ausflüge erbeutet er die liebliche Prinzessin Lillian. Das Mädchen, das eigentlich zum Verzehr gedacht war, schafft es jedoch mit der Zeit das Leben von Flammiferus nachhaltig zu verändern. :lol:
Wir bekommen einen Einblick in die Gefühlswelt des Drachen, der natürlich strikt dagegen ist, dass jemand sein Tagebuch liest. Natürlich ist das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben.

Über den Autor

Tad Williams wurde vor allem durch seine Otherland – Bücher und die Reihe Das Geheimnis der Großen Schwerter bekannt. Er lebt und schreibt in den Vereinigten Staaten.

Über das Buch

„Diary of a Dragon“ ist bisher nur in englischer Sprach erschienen und passt mit seinen 64 Seiten so gar nicht zwischen die dicken Bücher, die Tad Williams in der Regel schreibt. Das Buch ist 2013 in relativ kleiner Auflage bei Subterranean Press in den USA erschienen. Man kann es problemlos in 30 Minuten lesen, da es viele Illustrationen enthält und sich die Textmenge in Grenzen hält. Aufgrund des relativ hohen Preises ist es v. a. für Sammler interessant. Das Buch ist außerdem in einer limitierten Auflage von 750 nummerierten Exemplaren erschienen, die alle von Tad Williams signiert sind.

Meine Meinung zum Buch

3 von 5 Sternen "Insbesondere für Sammler interessant, aber nicht zwingend notwendig."

3 von 5 Sternen
„Insbesondere für Sammler interessant, aber nicht zwingend notwendig.“

Ich fand die Idee, ein Tagebuch aus der Sicht eines Drachen zu schreiben, schon sehr interessant. Das Buch ist sehr kurzweilig und langweilige Passagen findet man natürlich auch nicht, weil die Texte sehr überschaubar sind. Die Illustrationen fand ich sehr nett und Williams gelingt es einigen Humor in die Geschichte zu integrieren.
Ich habe mir das Buch v. a. gekauft, weil ich gerne ein von Tad Williams signiertes Buch in meiner Sammlung wollte. Ich denke, dass es in erster Linie für Sammler interessant sein dürfte und es wäre jetzt kein Buch, das der „normale“ Leser unbedingt im Regal haben muss (meine Meinung). Es ist zwar ganz nett geschrieben und schön illustriert, aber das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht sonderlich gut, wobei diese Einschätzung natürlich immer nur subjektiv ist.

Mein Fazit

Ein nettes kleines Büchlein, das für Fans von Tad Williams interessant ist. Wer die Möglichkeit hat sollte jedoch versuchen, sich über Subterranean Press eines der 750 signierten Exemplare zu beschaffen.

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